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Berufliche Orientierung stärken

SCHULEWIRTSCHAFT Bayern und die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit vertiefen ihre bisherige gute Zusammenarbeit in der Berufs-und Studienorientierung.

Anlässlich der Jahresabschluss-Sitzung der Landesarbeitsgemeinschaft bei der MAN Truck & Bus AG haben SCHULEWIRTSCHAFT Bayern und die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am 14.11.2017 eine Vereinbarung über die künftige Zusammenarbeit im Bereich berufliche Orientierung unterzeichnet.

Die Zusammenarbeit konzentriert sich dabei auf die Stärkung der Berufs- und Studienorientierung. Vor allem die Förderung einer intensiven Zusammenarbeit zwischen den lokalen Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT und der Berufsberatung der örtlichen Agenturen für Arbeit steht im Fokus. Auch die gegenseitige Expertise soll konsequenter genutzt werden. Außerdem soll bei der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) und hinsichtlich der Umsetzung des Berufswahl-Siegels gemeinsam an einem Strang gezogen werden.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass eine frühzeitige, qualifizierte und praktische berufliche Orientierung in Kooperation mit der Wirtschaft und den örtlichen Berufsberatungen Jugendlichen einen schnellen und passgenauen Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf erleichtert“, erklärt Ralf Holtzwart, Vorsitzender der Geschäftsführung Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit.

„Die Vereinbarung richtet sich darauf, dass die Zielgruppen der Beruflichen Orientierung, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, schulische Multiplikatoren, Beratungsfachkräfte, Vertreter/innen aus der Wirtschaft, aber auch bildungs- und arbeitsmarktpolitische Akteure in den jeweiligen Regionen noch besser unterstützt werden. Dabei ist zentrales Anliegen die Entwicklung der individuellen Berufs- und Studienwahlkompetenz und die Stärkung der Ausbildungs- und Studierfähigkeit von Jugendlichen“, so die Vorsitzende für den Bereich der Schule, Dr. Karin E. Oechslein.

„Die Zusammenarbeit von Schulen, der Berufsberatung und SCHULEWIRTSCHAFT hilft Unternehmen, dringend benötigte Fachkräfte aus dem regionalen Umfeld zu gewinnen. Gleichzeitig werden Jugendliche bei der Integration in die Arbeitswelt unterstützt“, sagt Josef Schelchshorn, der Vorsitzende des Bereichs Wirtschaft von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern.

Auf Bundesebene wurde bereits im Jahr 2012 eine solche Vereinbarung getroffen, die die Zusammenarbeit der Organisationen weiter forciert und wichtige Impulse z.B. bei der Einführung von Instrumenten zur Qualitätssicherung in der Berufsorientierung oder zur Elternarbeit gesetzt hatten.

Weitere Informationen finden Sie hier im Downloadbereich und bei der Arbeitsagentur.

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